Archiv der Kategorie: Programm

Kunst- und Kulturreise „DAS ELSASS“ vom 03. bis 06. Oktober 2026

 

Die Reise ist leider schon ausgebucht.

Es liegt das Reiseprogramm für die Kunst- und Kulturreise vom 03. bis 06. Oktober 2026 „Das Elsass“ vor.

Herr Golser hat wieder einmal in Zusammenarbeit mit Herrn Weber eine sehr schöne auf unseren Kunstverein zugeschnittene Reise ausgearbeitet. Freuen Sie sich auf diese Reise – melden Sie sich gleich an!

Folgendes ist für die viertägige Reise geplant: 

• Fahrt im modernen Reisebus der Firma Fücker Reisen

drei Übernachtungen im ***Holiday Inn Express in Strasbourg

Frühstücksbuffet

• Kurtaxe

• traditionelles Bäckeoffe-Essen mit Getränkepaket in Strasbourg

dreigängiges Abendmenü mit Getränkepaket in Strasbourg

Kellereibesichtigung und Weinprobe; anschließendes Abendessen

Flammkuchenessen mit Getränkepaket in Wissembourg

• sämtliche Eintritte und lokale Führungsgebühren

Bootsfahrt in Strasbourg

Quietvox-Audiosystem

• umfangreiche Reisebroschüre

 

Mehr zu dieser Reise finden Sie hier: Reisebeschreibung

Die Kosten belaufen sich wie folgt:
Doppelzimmer: € 698,00
½ Doppelzimmer: € 698,00 
(Sie teilen sich nach Abstimmung mit einer/einem Mitreisende/n das Zimmer)
Einzelzimmer: € 828,00

 

Bis sechs Wochen vor Reisebeginn (Hotel gratis stornierbar) | 0 %
Sechs Wochen bis vier Wochen vor Reisebeginn | 20 %
14 Tage vor Reisebeginn | 50 %
Danach nicht mehr stornierbar | 100 %

Bitte schließen Sie im eigenen Interesse eine Reiserücktrittversicherung ab.

 

Ausstellungseröffnung „Leon Löwentraut“ | Sparkasse Neuss in Grevenbroich

Es ist dem Vorstand gelungen, den bekannten Künstler Leon Löwentraut nach Grevenbroich zu holen. In Zusammenarbeit mit der Galerie Geuer und der Sparkasse Neuss wird diese Ausstellung am Donnerstag, den 11. Juni 2026 um 18 Uhr in den Räumen der Sparkasse Neuss in Grevenbroich eröffnet. Sie sind herzliche eingeladen!

Wir freuen uns, diese fantastische Ausstellung des bekannten jungen Künstlers nach Grevenbroich zu holen. Seine Werke begeistern, polarisieren – das Publikum und die Medien. Jung, dynamisch, eigenwillig – Leon Löwentraut ist das Gesicht einer neuen Künstlergeneration, die der Szene neuen Schwung verleiht.

Diese Ausstellungseröffnung sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Mehr zu dem Künstler finden Sie hier! 

Foto: © Leon Löwentraut

 

Fotonachweis Beitragsbild Einstiegsseite:
Foto: Margret Maxt (Besuch der Ausstellung im Europäischen Parlament in Brüssel)

 

Donnerstag, 11. Juni 2026

Ausstellungseröffnung „Leon Löwentraut“ in den Räumlichkeiten der Sparkasse Neuss, Karl-Oberbach-Straße 40, 41515 Grevenbroich am Donnerstag, den 11. Juni 2026 18 Uhr.

Kosten fallen für den Besuch der Ausstellungseröffnung für Sie nicht an.

ANMELDUNG ERFORDERLICH BIS ZUM 04.06.2026.

 

=> Anmeldeformular „Ausstellungseröffnung Leon Löwentraut“ als PDF

 

Jetzt online anmelden!

    Ich/wir melde(n) mich/uns verbindlich für die Ausstellungseröffnung „Leon Löwentraut“ in den Räumlichkeiten der Sparkasse
    Neuss, Karl-Oberbach-Straße 40, 41515 Grevenbroich am Donnerstag, den 11. Juni 2026 um 18 Uhr, an.

    Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.

    Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder.

     

     

     

    Elektra | Oper von Richard Strauss | Deutsche Oper am Rhein

    Nur für Inhaber des Theater- und Opern-Abos 2026 
    DAS OPERN-ABO IST BEREITS AUSGEBUCHT!

    Über den Fluch der Rache

    Eine Spur der Gewalt zieht sich durch das verfluchte Geschlecht der Atriden, lange bevor diese Oper beginnt: Elektras Großvater setzte seinem Bruder die eigenen Söhne als Speise vor, Vater Agamemnon opferte Elektras Schwester Iphigenie, die verzweifelte Mutter Klytämnestra und ihr Geliebter Aegisth erschlugen Agamemnon mit einem Beil im Bad. Auch die Kinder finden keine Ruhe: Elektra kann nicht trauern, verzweifelt und rau bohrt sie sich in ihren Hass. Gleiches
    muss mit Gleichem vergolten werden, …



    > kompletter Text der „Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf“ | mehr zu der Aufführung finden Sie hier

     

    Fotonachweis Beitragsbild Einstiegsseite:
    Opernhaus Düsseldorf | Premierenmotiv „Elektra“
    Spielzeit 2025/26 | Foto: Daniel Senzek

     

    Freitag, 29. Mai 2026

    Abfahrt: 18 Uhr; mit dem Bus ab Parkstraße (Grevenbroich) zur Deutschen Oper am Rhein (Düsseldorf)
    Aufführungsbeginn: 19.30 Uhr
    Rückfahrt: unmittelbar nach Ende der Aufführung

     

     

    Günther Uecker „Die Verletzlichkeit der Welt“ | Arp Museum Bahnhof Rolandseck

    Diese Fahrt ist leider schon ausgebucht!

    Am Donnerstag, 07. Mai 2026 fahren wir mit dem Bus zur Ausstellung Günther Uecker „Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

    Die Ausstellung ist die erste nach dem Tod des Künstlers Günther Uecker (*1930, Wendorf, †2025, Düsseldorf) und dabei die letzte, an der er noch selbst mitgewirkt hat. Sie würdigt den international bekannten Künstler, der mit seinen ikonischen Nagelbildern und -reliefs Kunstgeschichte schrieb und als prägende Persönlichkeit der Künstlergruppe ZERO die Kunst der Nachkriegszeit revolutionierte.

    Uecker war dem Künstlerbahnhof Rolandseck eng verbunden: Das Nagelrelief Bett zum Aufwachen (1965) befindet sich noch heute in der Museumssammlung. Der performative Film „Die Treppe“ (1964) zeigt Uecker, wie er Bahnhofsvorplatz und -gebäude Nagel für Nagel erobert. Insgesamt werden 45 Werke aus sieben Jahrzehnten gezeigt – von frühen Nagelobjekten über kinetische Installationen bis zu späten Serien, die Ueckers spirituelle Haltung und sein humanistisches Weltbild spiegeln. Im Zentrum stehen Arbeiten, die der Verletzlichkeit der Welt gewidmet sind – Ausdruck eines Lebenswerks, das Frieden, Empathie und menschliche Verantwortung reflektiert.

    > Mehr zur Ausstellung finden Sie hier

     

    Fotonachweis Beitragsbild Einstiegsseite:
    Ausstellungsansicht: Günther Uecker. Die Verletzlichkeit der Wel © VB Bild Kunst, Bonn 2026, Foto: Mick Vincenz

     

     

    Donnerstag, 07. Mai 2026

    Besuch der Ausstellung Günther Uecker „Die Verletzlichkeit der Welt“ im
    Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

    Die Abfahrt mit dem Bus erfolgt um 12.30 Uhr ab Parkstraße, Grevenbroich.

    Die Führung durch die Ausstellung beginnt um 14.30 Uhr mit einer Dauer von 90 Minuten.

    Kostenbeitrag für die Busfahrt, den Eintritt und die Führung:
    € 45,00 pro Person