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Am Donnerstag, 07. Mai 2026 fahren wir mit dem Bus zur Ausstellung Günther Uecker „Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
Die Ausstellung ist die erste nach dem Tod des Künstlers Günther Uecker (*1930, Wendorf, †2025, Düsseldorf) und dabei die letzte, an der er noch selbst mitgewirkt hat. Sie würdigt den international bekannten Künstler, der mit seinen ikonischen Nagelbildern und -reliefs Kunstgeschichte schrieb und als prägende Persönlichkeit der Künstlergruppe ZERO die Kunst der Nachkriegszeit revolutionierte.
Uecker war dem Künstlerbahnhof Rolandseck eng verbunden: Das Nagelrelief Bett zum Aufwachen (1965) befindet sich noch heute in der Museumssammlung. Der performative Film „Die Treppe“ (1964) zeigt Uecker, wie er Bahnhofsvorplatz und -gebäude Nagel für Nagel erobert. Insgesamt werden 45 Werke aus sieben Jahrzehnten gezeigt – von frühen Nagelobjekten über kinetische Installationen bis zu späten Serien, die Ueckers spirituelle Haltung und sein humanistisches Weltbild spiegeln. Im Zentrum stehen Arbeiten, die der Verletzlichkeit der Welt gewidmet sind – Ausdruck eines Lebenswerks, das Frieden, Empathie und menschliche Verantwortung reflektiert.
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Fotonachweis Beitragsbild Einstiegsseite:
Ausstellungsansicht: Günther Uecker. Die Verletzlichkeit der Wel © VB Bild Kunst, Bonn 2026, Foto: Mick Vincenz
Donnerstag, 07. Mai 2026
Besuch der Ausstellung Günther Uecker „Die Verletzlichkeit der Welt“ im
Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
Die Abfahrt mit dem Bus erfolgt um 12.30 Uhr ab Parkstraße, Grevenbroich.
Die Führung durch die Ausstellung beginnt um 14.30 Uhr mit einer Dauer von 90 Minuten.
Kostenbeitrag für die Busfahrt, den Eintritt und die Führung:
€ 45,00 pro Person
