Abschlussveranstaltung 2017

Nach dem erfolgreichen Verlauf unseres breit angelegten Programms im ausklingenden Jahr wollen wir den Abschluss wie schon traditionell am Samstag, dem 2. Dezember, 19 Uhr, gemeinsam im Bernardussaal begehen. Auch bei den vorangegangenen Jahresabschlussfeiern waren wir bemüht, Ihnen jeweils etwas Besonderes zu bieten.

Es ist uns in diesem Jahr gelungen, eine ganz großartige Gesangs- und Schauspielkünstlerin mit ihrem ebenso großartigen begleitenden Pianisten zu verpflichten. Die charmante und ebenso elegante Lisenka Kirkcaldy ist diplomierte Sängerin (Sopran) und Schauspielerin. Sie ist Absolventin der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie studierte Schauspiel und Gesang und wirkte nach Weiterbildung durch ein Tanzstipendium in verschiedenen Musiktheater- und Schauspielproduktionen mit, u.a. am Staatstheater Stuttgart, am Theater Baden-Baden, am Theater Wilhelmshaven, an der Oper Krefeld Mönchengladbach und zuletzt an der Oper in Bonn. Bisherige Partien waren u.a. die Wanda in Der Großherzogin von Gerolstein, Helena Landless in Dem Geheimnis des Edwin Drood, das Stubenmädchen im Reigen, Miss Forsythe in einer musikalischen Adaption von Tod eines Handlungsreisenden und Susan Parks in Kunst statt Kohl, The Pitmen Painters. Seit 2008 ist sie Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung.

Speziell für unsere adventliche Jahresabschlussfeier wählte Frau Kirkcaldy den Titel „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ Soirée, am ersten Advent in Grevenbroich. Erleben Sie einen Abend bei einem Glas Wein im Kreislerschen Wortwitz und dem Klang der 20er und 30er Jahre – mit der Sängerin und Schauspielerin Lisenka Kirkcaldy und dem Pianisten Andrej Hovrin. Sie hören eine musikalische Auswahl deutscher, englischer und französischer Favoriten von Oper über Lied bis Chanson. Lauschen Sie der Salome am Rand der Oase, tanzen Sie mit auf der Park Avenue, wo die Hautevolee flaniert! An diesem Abend lädt der Herr mit Handschuhen ins Separée, um keck zu fragen: Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst? Anschließend gilt es liebestoll eins und eins zu rechnen.

Franz Lehárs schwebender Walzer lädt zum Träumen, über die Lippen, die so heiß küssen und der Bestimmung, die in den Sternen steht. Freuen Sie sich auf einen Abend im Rausch der Geschichten und Melodien. Ich habe die Künstlerin mit ihrem Pianisten live erlebt und war bei Standing Ovations ebenso begeistert wie das anwesende Publikum

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